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Produktionsprozess

Phoenix hat im Jahr 2018 mehr als 6 Millionen Euro in die Modernisierung und Erhaltung der Fabrik in Hasselt investiert. Wie funktioniert die Produktion eigentlich?

1. Das Sägewerk

Phoenix hat jederzeit für 3,5 Wochen Holz auf Lager - trocken und nass. Es liegt draußen im Sägewerk bereit, um für die weitere Verarbeitung auf Maß gesägt zu werden. Außerdem verfügen wir über eine CNC-Hobel-Säge-Kombination, die große Mengen mit enormer Vielfalt bei hoher Geschwindigkeit sägt und gleichzeitig für eine glattere Oberfläche hobelt. 

2. Die Nagelhalle

Phoenix verfügt über mehrere Produktionslinien, in denen jede denkbare Palette hergestellt werden kann. Täglich produzieren wir in unseren modernen, automatisierten Produktionslinien etwa 20.000 Paletten. Darin werden wir auch in den kommenden Jahren kräftig investieren. 

3. Der Trockenraum

In vielen Fällen werden die Paletten in den neuen Trockenräumen erhitzt und getrocknet. Hitzebehandlung ist die häufigste Behandlung mit dem Ziel, alle möglichen Parasiten abzutöten. Inzwischen verfügt Phoenix über ein eigenes, sehr modernes und sauberes Biomassekraftwerk. So beschränkt Phoenix den CO2-Ausstoß auf ein Minimum und unsere Trockenräume sind autark. 

4. Verarbeitung und Lagerung

Wenn die Paletten fertig sind, werden sie bei Bedarf mit biologisch abbaubarer Farbe im richtigen Farbton besprüht. Danach werden sie in einer der Trockenhallen gelagert. Phoenix hat gerade erst zwei weitere aufgemacht. Insgesamt können Paletten 4 Wochen lang gelagert werden. Aus diesem Grund kann Phoenix in vielen Fällen schnell liefern!